Raumordnungspolitische Steuerung der Ausländerbeschäftigung. Alternative Steuerungskonzepte und räumliche Analyse der Ausländerbeschäftigung.
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1976
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SEBI: 76/4511
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Zusammenfassung
Nach der Diskussion und Beurteilung der verschiedenen Steuerungskonzepte wird ein eigenes Konzept aus einer Kombination verschiedener Instrumente vorgelegt. Danach soll zunächst eine Obergrenze für das gesamte Bundesgebiet festgelegt werden (Globalplafondierung); als Abgrenzungskriterium soll die Zahl der ausländischen Arbeitnehmer im Bundesgebiet dienen. Für die Festlegung dieser Obergrenze ist allerdings eine politische Entscheidung notwendig. Gleichzeitig soll eine regional gestaffelte Wirtschaftsabgabe eingeführt werden, die sich nach dem Merkmal "Beschäftigung eines Ausländers" richtet und die in verdichteten Gebieten höher als in den übrigen Räumen sein soll. Die räumliche Verteilung der Ausländer ist - wie eine multiple Querschnittsregression ergibt - vom regionalen Bildungs- und Ausbildungsniveau, von der Alterstruktur sowie vom Besatz mit wachstumsträchtigen und konjunkturreagiblen Branchen abhängig; dagegen spielen Einkommensniveau, Wohnversorgung und Bevölkerungsdichte eine unwesentliche Rolle.
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Bonn: (1976), 161 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.
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Serie/Report Nr.
Schriftenreihe "Raumordnung"; 06.008