Auswirkungen von Umweltbelastungen und umweltpolitischen Maßnahmen auf die Property-Rights-Struktur.
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1986
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SEBI: 89/3138
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Der Autor untersucht die (externen) Effekte von Umweltverschmutzung und Umweltpolitik auf die "property rights", d.h. die Verfügungs- oder Handlungsrechte an privaten, staatlichem und kommunalem "Eigentum". Nach der "property-rights-theory" kann das Recht eines Eigentümers zur Nutzung von Ressourcen durch Transaktionskosten u. dgl. mehr oder weniger "ausgedünnt" sein. Daher stellen property rights ein Anreiz-, Belohnungs- und/oder Effizienzkontrollsystem dar. Auf der Grundlage des Verursacherprinzips läßt sich dies Theorem auf die Einschränkung oder Wahrnehmung des "Rechts an unbeeinträchtigter Umwelt beziehen. So kann ein Verlust an property rights für Geschädigte entstehen und die property-rights-Struktur verändert werden. Der Autor untersucht nun, durch welche Maßnahmen die property rights wiederhergestellt und die aufgetretenen externen Effekte wieder internalisiert werden können. Dabei entscheidet die kostengünstigste Variante darüber, ob er durch die Umweltpolitik das Recht an der Umwelt den Geschädigten zugewiesen, den Schädigern überlassen oder vom Staat einbehalten werden sollte". wev/difu
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München: Florentz (1986), 157 S., Lit.; Reg.(wirtsch.Diss.; Univ.München 1986)
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Serie/Report Nr.
Volkswirtschaftliche Forschung und Entwicklung; 26