Die räumlichen Folgen der Industrieansiedlung in Süditalien - das Beispiel Tarent/Taranto.

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SEBI: 82/6658-4

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Abstract

Das Anliegen dieser Arbeit besteht darin, raumwirksame Folgen der um 1960 einsetzenden Industrie-Ansiedlungspolitik im Mezzogiorno am Beispiel der Stadt Tarent und ihres Umlandes zu ermitteln. Der Autor geht, zur Verdeutlichung des Ausmaßes, bis in das 19. Jahrhunert zurück, als mit der Wahl Tarents zum Flottenstützpunkt die neuzeitliche Stadtentwicklung einsetzte. Nachdem diese "industria militare" zusammenbrach, deutete sich ein Ausweg aus der Krise erst an, als ein Hüttenwerk angesiedelt wurde. 20 Jahre später hatte sich ein Hüttenkomplex entwickelt, der die Fläche der bebauten Stadt überschreitet. Zu den Folgen, die aus dieser Industrieansiedlung resultieren, zählen Veränderungen im sekundären Sektor, in der Siedlungsgeographie; in der Verkehrsführung sowie in der Innenstadtbebauung. im/difu

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Industrieansiedlung, Industriegeographie, Wirtschaftsentwicklung, Bevölkerungsentwicklung, Innenstadt, Stadtumland, Pendler, Wanderung, Wohnungswesen, Bauwesen, Verkehr, Demographie, Stadtgeographie, Stadtgeschichte, Industrie

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Düsseldorf:Selbstverlag (1981), 168 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Düsseldorf 1980)

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Industrieansiedlung, Industriegeographie, Wirtschaftsentwicklung, Bevölkerungsentwicklung, Innenstadt, Stadtumland, Pendler, Wanderung, Wohnungswesen, Bauwesen, Verkehr, Demographie, Stadtgeographie, Stadtgeschichte, Industrie

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Düsseldorfer geographische Schriften; 17