Zweite Stufe der Städtebaurechtsnovelle. Bewertung der Änderungen in BauGB und BauNVO aus kommunaler Sicht.
Winkler & Stenzel
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Winkler & Stenzel
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Burgwedel
item.page.language
item.page.issn
1437-417X
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-Zs 643
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
item.page.type
item.page.type-orlis
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Am 1. Juli 2013 soll die zweite Stufe der Städtebaurechtsnovelle in Kraft treten. Dabei stehen die Stärkung der Innenentwicklung und die Anpassung der Baunutzungsverordnung im Mittelpunkt. Aus kommunaler Sicht sind vor allem die Neuregelungen zur Darstellung zentraler Versorgungsbereiche im Flächennutzungsplan sowie sie verbesserten Seuerungsmöglichkeiten bei der Ansiedlung von Vergnügungsstätten zu begrüßen. Auch klarstellende Änderungen zu städtebaulichen Verträgen sind positiv. Allerdings wird bei den Neuregelungen zu den sogenannten Schrottimmobilien den DStBG-Forderungen, die Eigentümer zur Kostenübernahme für den Rückbau zu verpflichten, im Regierungsentwurf nicht Rechnung getragen.
Description
Keywords
Journal
Stadt und Gemeinde interaktiv
item.page.issue
Nr. 11
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 483-486