Entwicklungsetappen im Programm "Kulturhauptstadt Europas": Ein Vergleich zwischen den Konzepten von Weimar (1999) und Essen (2010).
Grin
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Grin
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DE
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München
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ZLB: 2009/2522
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DI
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Abstract
Die Arbeit befasst sich speziell mit den Programmkonzepten und -inhalten der beiden Kulturhauptstädte - d.h. Bereiche wie Marketing oder Finanzierung bleiben weitgehend außen vor. Sie konzentriert sich auf drei Aspekte: Es wird untersucht, inwiefern bei Weimar und Essen eine europäische Dimension zu erkennen ist, in welchem Maß die Identifikation der Bürger mit der Stadt gestärkt wurde und ob nachhaltige Effekte erzielt wurden oder erwartet werden können. Damit orientiert sich die Analyse an den aktuellen Vorgaben für das Programm einer "Kulturhauptstadt Europas", die sich in die zwei Kategorien "europäische Dimension" und "Stadt und Bürger" unterteilen. Die Nachhaltigkeit, die im Beschluss des EP und des Rates über die Einrichtung einer Gemeinschaftsaktion zur Förderung der Veranstaltung "Kulturhauptstadt Europas" für die Jahre 2007 bis 2019 in der Kategorie "Stadt und Bürger" als Kriterium aufgeführt ist, wird als wichtiges Element einer modernen Kulturhauptstadt Europas in einem eigenen Unterkapitel untersucht. Die Methodik der Arbeit spiegelt sich in ihrem Aufbau wider. Die Analyse erfolgt in vier Schritten. Zunächst wird die Entstehung und Entwicklung des Kulturhauptstadt-Projektes mit besonderem Hinblick auf das Konzept erläutert. Die Informationen dienen als Hintergrund für die Einordnung von Weimar und Essen in den Gesamt-Kontext. In einem zweiten Schritt widmet sich die Untersuchung der europäischen Kulturstadt Weimar: Dazu wird einleitend die besondere Rolle dieser Stadt im Programm "Kulturhauptstädte Europas" herausgearbeitet. Dann erfolgt die Analyse in den genannten Schwerpunkten. Nach einem Zwischenfazit wird Essen nach derselben Vorgehensweise untersucht. Die Arbeit schließt mit einem zusammenfassenden Vergleich beider Konzepte sowie einem Ausblick.
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30 S.