Die Entstehung des Landes Baden-Württemberg.
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SEBI: 70/2043
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Zusammenfassung
Der Autor will die Entscheidungsprozesse und die vielfältigen Aspekte der Neugliederungspolitik nach 1945 durchleuchten. Nach einer Darlegung der Vorgeschichte des Staatssekretariats von Württemberg-Hohenzollern und des Prozesses der Demokratisierung unter der Kontrolle der Besatzungsmacht wird die Bildung des Landes Württemberg-Hohenzollern und der Kampf um die deutschen Zuständigkeiten verfolgt. Die Vorgeschichte der Südweststaatsverhandlungen, die Rechtsgrundlagen der Neugliederungspolitik (Frankfurter Dokumente, Grundgesetz Artikel 118) und die einzelnen Verhandlungen auf der Basis des Grundgesetzes (Rolle der Besatzungsmacht, der Parteien, Volksbefragung u. a.) werden bis zur Gründung des Landes Baden-Württemberg untersucht. Die Neugliederungsfrage war wegen der Rechtsgrundlagen ein Politikum über die Grenzen der beteiligten Länder hinaus. Daher werden nicht nur die Vorgänge in den betroffenen Ländern analysiert, sondern auch die ständigen Ministerpräsidentenkonferenzen der Westzonen, die Einflußnahme der Besatzungsmächte und die Mitwirkung von Bundesregierung und Bundestag mitberücksichtigt. sw/difu
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Neugliederung, Besatzungsmacht, Grundgesetz, Landesgeschichte, Verfassungsgeschichte, Bürgerbeteiligung
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Stuttgart: Kohlhammer (1969), 237 S., Lit.(phil.Diss.; Tübingen o.J.)
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Neugliederung, Besatzungsmacht, Grundgesetz, Landesgeschichte, Verfassungsgeschichte, Bürgerbeteiligung