Gebaute Welt - Gelebter Raum. Vom möglichen Nutzen einer phänomenologischen Raumtheorie für die städtebauliche Praxis.
Jovis
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Jovis
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DE
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Berlin
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ZLB: Kws 100/92
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DI
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Abstract
Weltweit leben heute mehr Menschen in urbanisierten Regionen als je zuvor. Auf der lokalen Ebene stellt die "gebaute Welt" all jene, die mit ihrer räumlichen Entwicklung befasst sind, vor differenzierte Herausforderungen, die mit herkömmlichen Methoden der Planung kaum lösbar erscheinen. Das Buch plädiert dafür, städtischen Raum als "gelebten Raum" wahrzunehmen und das Wohnen als Ausdruck eines existenziellen Zur-Welt-Seins in jeweils spezifischer räumlicher Situation anzuerkennen. Gelänge dies, so die These, könnten die Praktiker der Raumproduktion von den Erkenntnissen einer phänomenologischen Theorie der Räumlichkeit profitieren - und die in schwierigen, postindustriellen Transformationsprozessen befindlichen Städte vom natürlichen Engagement ihrer Bewohner.
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207 S.
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