Wohnungsnot.

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Abstract

Anhand einiger Beispiele zeichnet der Autor ein eindringliches Bild der Wohnungsnot: Überbelegung, fehlende sanitäre Einrichtungen, feuchte Wohnungen und eine immissionsbelastete Umwelt ergeben menschenunwürdige Wohnbedingungen, die keineswegs nur in Elendssiedlungen und Obdachlosenunterkünften gesehen werden. Es sind überall die gleichen sozialen Gruppen, die hier überrepräsentiert sind: Arbeitnehmer mit geringen Einkommen, kinderreiche Familien und alte Menschen. Wohnungsnot wird als ein sozial- und gesellschaftspolitischer Skandal angesehen, der mit den bisherigen staatlichen Mitteln nicht aus dem Teufelskreis Armut, Krankheit, Analphabetismus, Arbeitslosigkeit, Frühinvalidität und abweichendes Verhalten herausgebrochen und gelöst werden kann. ILS

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Wohnen/Wohnung, Erhebung/Analyse, Wohnungsmarkt, Wohnungsnot, Wohnungsversorgung, Wohnungsmedizin, Wohnungsaufsicht

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Sozialmagazin, Weinheim (1981)S.25-39, Abb., Tab.

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Wohnen/Wohnung, Erhebung/Analyse, Wohnungsmarkt, Wohnungsnot, Wohnungsversorgung, Wohnungsmedizin, Wohnungsaufsicht

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