Geographien der Integration: Strategien Lokaler Ökonomien im Programm "Soziale Stadt" dargestellt am Beispiel der Stadtteile Hasenbergl, München und Piusviertel, Ingolstadt.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Eichstätt-Ingolstadt
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-2009/1124
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Im Mittelpunkt der Arbeit stehen Fragen nach dem Potenzial und der Integrationsfunktion des Handlungsfeldes "Lokale Ökonomie" im Rahmen des Programms "Soziale Stadt", nach ihrer Rolle im Integrationsprozess und nach ihrer tatsächlichen praktischen Bedeutung. Den theoretischen Rahmen bilden Konzepte der Integration mit begrifflichen Differenzierungen von System- und Sozialintegration. Skizziert wird darüber hinaus das politische Interventionsprogramm "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt" und dessen Handlungsfeld "Lokale Ökonomie". Für die Untersuchung des Handlungsfelds in der Praxis wurden der Stadtteil Hasenbergl in München und das Piusviertel in Ingolstadt ausgewählt. Aufgebaut auf Experteninterviews werden fallspezifisch die in den Untersuchungsgebieten im Rahmen des Handlungsfelds Lokale Ökonomie durchgeführten Maßnahmen und Projekte vorgestellt sowie auf deren Integrationsfunktion geschlossen. Auch die Probleme, die bei der Umsetzung des Handlungsfelds auftauchen, werden beleuchtet. Die Darstellung der Schwierigkeiten und Hemmnisse, die einer optimalen Umsetzung des Handlungsfelds entgegenstehen, erfolgt dabei in einer kombinierten Beschreibung der Erfahrungen aus beiden Gebieten. Resümierend wird schließlich der Beitrag des Handlungsfelds Lokale Ökonomie zur Sozialintegration bewertet und Handlungsempfehlungen, die vor allem aus der Analyse der Interviews gezogen wurden, formuliert.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
136 S.