Finanzplatz Frankfurt. Von der mittelalterlichen Messestadt zum europäischen Bankenzentrum.

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Beck

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DE

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München

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ZLB: 2000/1818

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Dargestellt wird die Entwicklung Frankfurts zum führenden Finanzplatz Deutschlands und zu einem der wichtigsten europäischen Finanzzentren. Das beginnt nicht erst nach dem Zweiten Weltkrieg, sondern bereits im Mittelalter. Die zunehmend attraktiver werdende Messe spielt bald auch für den Geldmarkt eine wichtige Rolle. Im 18., vor allem im frühen 19. Jahrhundert nimmt die Stadt dank der Innovationsbereitschaft und der Umsicht von Bankiers (Bethmann, Metzler, Rothschild) einen führenden Platz unter den Finanzzentren Deutschlands, ja Europas ein. Geschildert wird, wie Frankfurt nach der Annexion durch Preußen (1866), aber auch aufgrund anderer Ursachen für ein Dreivierteljahrhundert seinen Rang als führender Finanzplatz verliert - und wie es ihn nach dem Zweiten Weltkrieg wieder zurückgewinnt. Skizziert wird schließlich die Zukunft Frankfurts als Finanzplatz. difu

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372 S.

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