Umwelthaftpflichtversicherung und Rettungskostenersatz.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 98/2299

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DI

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Abstract

Gegenstand der Umwelthaftpflichtversicherung ist der Versicherungsschutz für die gesetzliche Haftpflicht privatrechtlichen Inhalts für Schäden die durch Umwelteinwirkungen auf Boden, Luft und Wasser verursacht sein können. Reine Vermögensschäden werden nur noch insoweit in den Schutz miteinbezogen, als sie auf der Verletzung von Aneignungsrechten, wasserrechtlichen Benutzungsrechten und -befugnissen sowie des Rechts am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetriebs beruhen. Die Untersuchung klärt die Voraussetzungen und den Umfang des Ersatzes von Rettungskosten in der Umwelthaftpflichtversicherung nach dem neuen HUK-Modell. Den Versicherungsnehmer trifft eine sogenannte Rettungspflicht, d.h. Pflicht zur Abwehr und Minderung des Schadens unter Anweisung des Versicherers. Der Autor setzt sich hauptsächlich mit den Auswirkungen des vorher erwähnten neuen Versicherungsfallbegriffs auf den Rettungskostenersatz auseinander. kirs/difu

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258 S.

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Schriften zum Umweltrecht; 84