Stillstand auf der "Baustelle"? Barrieren der kommunalen Verwaltungsmodernisierung und Schritte zu ihrer Überwindung.

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Baden-Baden

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ZLB: 99/871
DST: Fa 30/524

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KO

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Abstract

Der kommunale Verwaltungsumbau hat in den 90er Jahren beachtliche Ergebnisse vorzuweisen, aber immer noch wird er in vielen Rathäusern isoliert geplant, ohne aus (Miss-)Erfolgen an anderen Orten Konsequenzen zu ziehen. Auch ist nicht zu übersehen, dass die Umbaumaßnahmen mancherorts ins Stocken geraten sind, ein offener Erfahrungs- und Erkenntnisaustausch über die Stadtgrenzen hinweg ist notwendig. Es wurde ein erster Knoten für ein solches kommunales Netzwerk geknüpft. In drei fortgeschrittenen Modernisierungskommunen: Hagen, Saarbrücken und Wuppertal, allesamt Speyer-Preisträger der letzten Jahre, wird eine kritische »Baustellenbesichtigung« vorgenommen. Jeweils drei kommunale Akteursgruppen kommen zu Wort: die für das Modernisierungsvorhaben verantwortlich zeichnende politische beziehungsweise kommunale Spitze, die Personalvertretung sowie die externe Beratung und Begleitforschung. Insgesamt zeigt sich, dass es auf dem Modernisierungsgelände zwar keinen »Königsweg« gibt; die Hindernisse, an denen der Reformwille erlahmte, lassen sich aber benennen, und Wege lassen sich aufzeigen, wie die kommunale Verwaltungsmodernisierung erfolgreich fortgeführt werden kann. difu

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155 S.

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