Transformation of public spaces and changing pattern of mobility in a historic city, case study: Isfahan, Iran.
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Wien
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2521-3938
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Abstract
Isfahan ist eine der bedeutendsten historischen Städte im Iran. Seine Geschichte lässt sich 2000 Jahre zurückverfolgen. Seit 1979 gehört der Naqsch-e Dschahan-Platz zum UNESCO-Weltkulturerbe, und er repräsentiert ausgezeichnet die Marke Isfahan: eine Mischung aus historischer Architektur, urbanem Arbeitsraum und Naherholung, und zudem ein touristisches Aushängeschild. Die Struktur der Stadt ist hervorragend für Fußgängerverkehr ausgelegt und hat das Potenzial für die weitergehende Veränderung von Mobilitätsmustern. Dessen ungeachtet haben in den letzten Jahrzehnten städtebauliche Entwicklungen wie Megamalls und Freizeitparks das Interesse von Architekten und Designern eher in die Außenbezirke verlagert. Der Artikel analysiert und diskutiert, wie urbane Transformationen auf Mikro- und Makroebene Mobilitätsmuster, Fußgängerströme und die Wahrnehmung von öffentlichen Räumen beeinflussen. Die Autoren plädieren dafür, in historischen Städten wie Isfahan städtebauliche Veränderungen um die historische Kernstadt herum zu planen und öffentliche urbane Räume unter Berücksichtigung von Mobilitätsmustern zu konzipieren.
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S. 747-752