Räumliche Konfiguration der Bildungschancen. Segregation und Bildungsdisparitäten am Übergang in die weiterführenden Schulen im Agglomerationsraum Ruhrgebiet.

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Bochum

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DI
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Die räumliche Ungleichverteilung der Wohnorte verschiedenster Bevölkerungsgruppen innerhalb der Städte, die sogenannte Segregation, ist ein klassisches Forschungsfeld der Geografie und der Stadtsoziologie. Dabei werden vor allem ethnische Aspekte und die Trennung zwischen "armen" und "reichen" Stadtgebieten thematisiert. Bildungsaspekte werden in diesem Kontext zumeist nur am Rande berücksichtigt. Als eigenständiges Segregationsthema spielt Bildung in der Segregationsforschung bisher keine relevante Rolle. Die Arbeit greift das Thema der Bildungssegregation auf und befasst sich mit kleinräumigen Strukturen und Entwicklungen der Bildungsbeteiligung in 14 Kernstädten des Ruhrgebiets. Dabei interessiert, wie stark sozialräumliche Strukturen in Städten mit der Bildungsbeteiligung der Bevölkerung zusammenhängen und welchen Einfluss das Angebot von Bildungseinrichtungen auf Bildungsentscheidungen hat. Im Fokus steht die klein- und sozialräumliche Analyse des Übergangs von der Grundschule auf die weiterführenden Schulformen.

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313 S.

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ZEFIR-Materialien; 3