Die Landeshoheit in Fürth im Lichte der zeitgenössischen Streitschriften.
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1971
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SEBI: 76/2972
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Zusammenfassung
Die Hoheitskämpfe um den Marktflecken Fürth zwischen dem Hochstift Bamberg, den Burggrafen von Nürnberg und späteren Markgrafen von Brandenburg-Ansbach, sowie der Reichsstadt Nürnberg gehen bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts zurück und wurden erst 1803 beendet. Die Untersuchung der Streitschriften aus dem 18. Jahrhundert führt zu dem Ergebnis, daß eine juristische Entscheidung über die Landeshoheit zugunsten der einen oder der anderen Seite nicht möglich ist. Dazu ist die Beweisführung in den Streitschriften zu widersprüchlich und basiert auf zu schwachen Grundlagen. Keiner Partei ist es deshalb gelungen, den Nachweis zu erbringen, daß sie uneingeschränkter Landesherr in Fürth war. Daß die tatsächliche Entwicklung schließlich doch zum Sieg der brandenburgischen Landesherrschaft über Fürth geführt hat, liegt weniger an der juristischen Argumentation, als an der gewaltsamen Durchsetzung der Ansprüche Brandenburgs.
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Würzburg: Schmitt & Meyer (1971), 222 S., Lit.; Zus.(jur.Diss.; Würzburg 1971)