Regionalpolitische Implikationen einer EWG-Währungsunion.

Stahl, Heinz-Michael
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1974

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SEBI: 76/3064
BBR: B 6907

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Abstract

Unter Auswertung theoretischer und empirischer Studien werden die Zusammenhänge zwischen der räumlichen Wirtschaftsstruktur und einer EG-Währungsunion untersucht, konkret, die Auswirkungen eines einheitlichen Währungssystems auf den Wandel der regionalen Produktionsstruktur der Gemeinschaft. - Darlegung der währungspolitischen Zusammenarbeit in Europa und der Strategie für die Währungsunion, regionalpolitische Implikationen aus politischer Sicht, Entwicklung eines Referenzsystems für die Regionalstruktur zur Beurteilung der regionalen Auswirkungen der Währungsunion auf den reg. Strukturwandel, Erarbeitung von diesbezüglichen Hypothesen und deren Konfrontation mit der Wirklichkeit. Ergebnis Die Währungsunion wird solche Regionalprobleme verschärfen oder beseitigen, die zwischen den heutigen Partnerländern bestehen und Regionalprobleme innerhalb der Länder unberührt lassen. Ein Zusammenschluß von Gebieten mit großen regionalen Disparitäten wird wegen seiner verschärfenden Wirkung abgelehnt während der Zusammenschluß von Gebieten mit geringen Entwicklungsunterschieden positiv beurteilt wird.

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Tübingen, Mohr (1974) XI, 238 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Kieler Studien; 125

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