Als Helfer überleben. Beruf und Identität in der Sozialarbeit/Sozialpädagogik.
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SEBI: 84/26
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DI
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Abstract
Im Berufsbild des Sozialarbeiters sind vor allem jene menschlichen Werte präsentiert, die in solchen Berufen verschüttet werden, in denen es in erster Linie darum geht, erworbene Qualifikationen optimal einzusetzen zum Erwerb eines möglichst hohen Einkommens und des damit verbundenen Status. In diesem positiven Klischee werden allerdings oft die Grenzen übersehen, die die reale Organisation und Struktur des Berufsfeldes dem Einsatz solcher Fähigkeiten und der Verwirklichung der darin mitgedachten beruflichen Orientierungen und persönlichen Ziele setzt. Diese Untersuchung zum Verhältnis von Beruf und Identität in der Sozialarbeit stellt eben jene strukturell erzeugten Widersprüche in den Mittelpunkt der Analyse. Sie bezieht sich auf die Paradoxien professionellen Handelns, mit denen jeder Sozialarbeiter konfrontiert ist. Bleiben diese Widersprüche und Paradoxien der Bewußtwerdung entzogen, führen sie notwendig in eine resignative Form beruflicher Sozialisation, zu einem "cooling-out"-Prozeß ursprünglicher Motive und Erwartungen, der in einer Deformation der beruflichen Identität endet. im/difu
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Keywords
Sozialpädagogik, Beruf, Berufsrolle, Selbstverständnis, Arbeitsbedingung, Sozialwesen, Sozialarbeit, Bildungswesen, Sozialhilfe, Kommunalbediensteter, Daseinsvorsorge, Allgemein
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Neuwied: Luchterhand (1983), XI, 146 S., Lit.(phil.Diss.; Erlangen-Nürnberg 1981)
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Sozialpädagogik, Beruf, Berufsrolle, Selbstverständnis, Arbeitsbedingung, Sozialwesen, Sozialarbeit, Bildungswesen, Sozialhilfe, Kommunalbediensteter, Daseinsvorsorge, Allgemein