Die Wirksamkeit städtebaulicher Verträge aus volkswirtschaftlicher Sicht.
Chmielorz
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Publisher
Chmielorz
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DE
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Wiesbaden
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1616-0991
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ZLB: 4-Zs 2997
BBR: Z 123
IRB: Z 952
TIB: ZA 3249
IFL: Z 1343
BBR: Z 123
IRB: Z 952
TIB: ZA 3249
IFL: Z 1343
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Abstract
Neben anderen Disziplinen beschäftigt sich auch die Volkswirtschaft mit dem Thema "städtebauliche Verträge". Die Optimierung von Lösungen von Kontrollproblemen bei intertemporalen Entscheidungsprozessen erfolgt dort nach dem Pontrjaginschen Maximumsprinzip. Wendet man dieses auf den Wohnungs- und Wohnbaulandmarkt (in einem zweiten Schritt erweitert um Bauerwartungsland) an, so kann gezeigt werden, dass die maximal übertragbaren maßnahmenbedingten Kosten der Gemeinde von der Erwartungshaltung der Marktteilnehmer hinsichtlich des Zeitraumes bis zur Baulandausweisung abhängen. Sollte die Gemeinde Teile der Kosten selber tragen, so sollte sie primär auf Planungs- und sekundär auf Erschließungskosten verzichten, da dadurch eine bessere Mobilisierung von Bauerwartungsland erreicht werden kann, als wenn die Gemeinde auf einen Teil der Folgekosten verzichtet. Sie kann die Mobilisierung von Bauerwartungsland und die Entlastung von Kosten verbessern, indem sie Einfluss auf die Erwartungshaltung der Grundstückseigentümer nimmt. Dazu steht ihr ein Grundsatzbeschluss zur Baulandschaffung, die Androhung einer städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme und die Erweiterung des Angebotes potenzieller Bauflächen durch regionale Zusammenarbeit zur Verfügung. Gelingt die Mobilisierung von Bauerwartungsland, so ist der städtebauliche Vertrag geeignet, um kommunalpolitische Ziele und erwerbswirtschaftliche Absichten in Einklang zu bringen. difu
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Flächenmanagement und Bodenordnung
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Nr. 6
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S. 266-273