Strategien der regionalen Stabilisierung. Wirtschaftliche und politische Antworten auf die Internationalisierung des Raumes.
Sigma
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Sigma
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DE
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Berlin
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IfL: 1998 B 438
BBR: A 13 487
BBR: A 13 487
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SW
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Abstract
Ein Begriff hat Konjunktur: die Region. Sie wird als zukunftsweisende neue Raumkonfiguration wirtschaftlicher und politischer Aktivitäten mit jeweils besonderen Eigenarten - Traditionen, Qualifikationspotentialen und Institutionen - gehandelt. In der Vergangenheit reduzierten sich Regionen auf "statistische Räume" und "Standorte", auf "zweckgebundene Raumabstraktionen", die den Rahmen für die staatliche Ausgleichs- und Wachstumspolitik sowie für eine strukturierende räumliche Planung (Regionalplanung) abgaben. Dieses Bild von Region als Handlungsobjekt und die sich daran festmachende Politik und Planung genügen heute offensichtlich nicht mehr. Zunehmend gefordert werden Selbstverantwortung und Selbstorganisation der regionalen Akteure. Hieraus entsteht eine neue Lage, in der sich die Region als eigenständiges ökonomisches Gebilde und als neues sozio-politisches Gebäude mit einem eigenen politischen Handlungssystem profilieren wird. Der Bedeutungszuwachs der Region als ökonomischer, sozialer und politischer Handlungsraum und neuer "Akteur" steht im Zentrum dieser Veröffentlichung. Neben einem einleitenden Beitrag von KUJATH ist der Band gegliedert in den Teil 1: Regionale Ökonomien - Organisation und Perspektiven (mit Beiträgen von REHFELD, LÄPPLE, KUJATH, DYBE, M. ARNDT, FLÄMING/HESSE) und in den Teil 2: "regional governance" - Formen und Strategien (mit Beiträgen von SCOTT, VOELZKOW, FÜRST, HOFFMANN/NUISSE, KEIM). - (n.Verf.)
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307 S.