Die Säuglingssterblichkeit in zwei ländlichen Gemeinden im 18. und 19. Jahrhundert. Konfessionell bedingte Werthaltungen als Risikofaktoren?

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Ulm

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ZLB: 97/1564

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Die Säuglingssterblichkeit ist nicht nur ein Problem des letzten Jahrhunderts gewesen; weltweit gesehen ist die hohe Säuglingssterblichkeit nach wie vor eines der schwerwiegenden, bislang noch nicht befriedigend gelösten Probleme. Die Arbeit untersucht am Beispiel zweier anonymisierter Gemeinden in Südwürttemberg den konfessionellen Unterschied als Risikofaktor im Zeitraum von 1750 bis 1900. Im Rahmen der Historischen Demographie versucht die Autorin zu klären, warum die katholische Gemeinde eine höhere Säuglingssterblichkeit aufweist als die evangelische, obwohl die beiden benachbarten Dörfer sich sonst sozialstrukturell kaum unterscheiden. sg/difu

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117 S.

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