Wenn sich HzE und Kitas treffen. Hinweise zur Inanspruchnahme von erzieherischen Hilfen in Kindertageseinrichtungen.

Arbeitsstelle Kinder- undJugendhilfestatistik
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Arbeitsstelle Kinder- undJugendhilfestatistik

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DE

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Dortmund

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1436-1450

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Abstract

Die Kindertageseinrichtungen (Kitas) stehen nicht nur vor der Herausforderung, einen Ausbau ihres quantitativen und qualitativen Angebots an frühkindlicher Bildung, Betreuung und Erziehung organisieren zu müssen. Kindertageseinrichtungen sollen zudem zu Knotenpunkten in sozialräumlichen Netzwerken werden. Und in der Tat: Angesichts ihrer Kooperationsbezüge können Kindertageseinrichtungen als vernetzte Institutionen bezeichnet werden. Blickt man etwa auf Familienzentren oder Eltern-Kind-Zentren, so haben sich neue Einrichtungsformen herausgebildet, die im Kern auf institutionalisiertenKooperations- und Vernetzungsformen zwischen den Regelangeboten der Kindertagesbetreuung und einem breiten Spektrum an Angeboten des Sozialraums basieren. Vor diesem Hintergrund drängen sich folgende Fragen auf: Wie hat sich diese Entwicklung an der Schnittstelle zwischen Kindertagesbetreuung und Hilfen zur Erziehung ausgewirkt? Inwiefern werden solche familienunterstützenden und -ergänzenden Angebote in den Einrichtungen überhaupt durchgeführt? Welche sind das und wer nimmt diese in Anspruch?

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KomDat-Jugendhilfe

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Nr. 3 (Dezember)

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S. 6-7

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