Demokratische Umweltpolitik. Eine institutionenökonomische Analyse umweltpolitischer Zielfindung.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 99/1480
BBR: A 13 876

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Abstract

Die Frage nach der Genese umweltpolitischer Ziele - nach dem "ökologischen Rahmen" der Marktwirtschaft also - ist in den Mittelpunkt der umweltökonomischen Diskussion geraten. Im Zentrum der Kontroverse steht die Legitimation ökologischer Ziele, deren Verfolgung zum Teil erhebliche Einschnitte in den aktuellen Lebensgewohnheiten mit sich bringen kann. Mit der Institutionenökonomik steht inzwischen eine breite und leistungsfähige Theoriebasis zur Verfügung, um auf dem Gebiet der umweltpolitischen Zielfindung angemessene Antworten geben zu können. Der Autor distanziert sich von expertokratisch und korporatistisch geprägten Zielfindungsansätzen der jüngeren Auseinandersetzung und liefert eine überzeugende Argumentation für die direktdemokratische Bestimmung von Umweltzielen. difu

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XV, 308 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 2510