Der Trierer Dombereich, eine "Stadt in der Stadt". 2. Aufl.

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Trier

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ZLB: 92/4343

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Abstract

"Das Moselland hat im Dombering von Trier eine siedlungssgeschichtliche Merkwürdigkeit bewahrt, die einzig im Rheinland ist. Aus dem Nebeneinander von Domkirche, Liebfrauen und den Kurien auf engumfriedetem Raum wird in geradezu glänzender Weise offenbar, wie Geschichte nicht nur gelebt oder geschrieben, sondern auch gebaut werden kann", so Rudolf Brandts in seiner Studie von 1942 über die "Trierer Domimmunität im Wandel der Baukunst vom 11. bis 18. Jahrhundert", eine "Stadt in der Stadt", die ihren Charakter als ein von der mittelalterlichen Altstadt rings umschlossenes Viertel noch weitgehend im heutigen Straßenbild bewahrt hat. Es gilt, die stadträumlichen Qualitäten des Domviertels zu bewahren und wiederherzustellen. Ideen und Anregungen für eine Verbesserung des Dombereichs werden nicht nur die weitestgehende Freimachung vom Autoverkehr zum Ziel haben, sondern müssen ein umfassendes Gestaltungskonzept beinhalten, das die stadtgeschichtliche Individualität dieses Viertels wieder stärker bewußt und ablesbar macht. difu

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152 S.

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Schriftenreihe des Trier Forums für sinnvolles Bewahren, behutsame Erneuerung und Entwicklung der Stadt und ihres Umlandes; 2