Stabilisierungspolitik. Zur Politischen Ökonomie marktwirtschaftlicher Instabilität. Der öffentliche Sektor. Forschungsmemoranden; Gesamttitel.

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SEBI: Zs 2692-10,1.2.-4
BBR: Z 2563

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Zusammenfassung

Im Zentrum der sich als "postkeynesianisch" verstehenden Arbeit steht die Frage nach dem Verhältnis zwischen den institutionellen Rahmenbedingungen konkreter marktwirtschaftlicher Systeme und ihrer Neigung zu Instabilität, da der Autor in der Determination individueller und kollektiver Verhaltensmuster durch institutionelle Verhältnisse den Schlüssel zur Erklärung makroökonomischer Instabilität sieht. Zunächst erfolgt eine ausführliche Diskussion der theoretischen Grundlagen. Der empirische Teil befaßt sich zum einen mit den langfristigen strukturellen Veränderungen und deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche Instabilität. Zum anderen wird die makroökonomische Entwicklung in den 17 OECD-Ländern unter dem Aspekt verglichen, daß unterschiedliche Arbeitslosen- und Inflationsraten durch die unterschiedlichen institutionellen Arrangements im Bereich der Arbeitsbeziehungen erklärt werden können. gwo/difu

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Marktwirtschaft, Instabilität, Wirtschaftswachstum, Stabilitätspolitik, Preisbildung, Arbeitslosigkeit, Theorie, Arbeit, Wirtschaftspolitik

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Wien: (1984), 238 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Habil.; TU Wien 1984)

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Marktwirtschaft, Instabilität, Wirtschaftswachstum, Stabilitätspolitik, Preisbildung, Arbeitslosigkeit, Theorie, Arbeit, Wirtschaftspolitik

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Der Öffentliche Sektor; 1 u.2/84