Die Vernetzung der Region Mainfranken mit den benachbarten Metropolregionen.

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DE

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Mannheim

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1869-473X

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ZLB: 2010/1146
IfL: 2010 B 0205 - 02

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DI

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Abstract

Angesichts veränderter weltwirtschaftlicher Rahmenbedingungen haben sich bestimmte Standorte als Knotenpunkte der globalen Ökonomie herauskristallisiert, die als Steuerungs- und Kontrollzentren der Weltwirtschaft fungieren. Zugleich stieg die Bedeutung der Zusammenarbeit auf regionaler Ebene. Diesen Entwicklungen wurden seitens der deutschen Raumordnung durch die Ausweisung von Metropolregionen entsprochen, die als wirtschaftliche, kulturelle und soziale Motoren definiert werden können. Auch außerhalb der Metropolregionen blieb deren Ausweisung nicht folgenlos. Aufgabe der so genannten Regiopole, die als kleine Großstädte über metropolitane Teilfunktionen verfügen, ist es, den Aufbau einer Regional Governance und die Bildung von Verantwortungsgemeinschaften zu fördern und ihre Entwicklungsperspektiven zu wahren. Zu diesen Regiopolen gehört auch die Stadt Würzburg, die gemeinsam mit ihrem Umland den Untersuchungsraum der Arbeit darstellt. Bisher mangelte es an belastbaren Zahlen, welche Vernetzungsbeziehungen Mainfranken mit den benachbarten Metropolregionen aufweist bzw. ob und in welcher Form Potenziale für eine Regiopolregion vorhanden sind. Ziel des Bandes ist es daher, anhand von Unternehmens-, Pendler- und Kommunikationsbeziehungen eine Datenbasis als Grundlage für weitere politische Entscheidungen zu legen.

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212 S., Anh.

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Berichte des Zentrums für Regionalforschung; 2