Die Abwasserbeseitigungspflicht - ein verkapptes Bauverbot? Zugleich Anmerkung zum Urteil des OVG Nordrhein-Westfahlen vom 9.Juni 1981.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 852
SEBI: Zs 2241

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Im Rahmen des § 52 I 1 c Wassergesetz Nordrhein-Westfalen ist zwischen der Abwasserbeseitigungspflicht und ihrer ordnungsgemäßen Erfüllung zu trennen. Die Vorschrift verbietet bei richtiger Auslegung nicht die Erteilung einer wasserrechtlichen Erlaubnis an Nichtbeseitigungspflichtige, sondern stellt lediglich besondere Anforderungen an Einleitungen, die vom Beseitigungspflichtigen vorgenommen werden. Für eine Untergrundverrieselung mit Hilfe privater Kleinkläranlagen kann auch nach Inkrafttreten der §§ 52, 53 Wassergesetz Nordrhein-Westfalen eine wasserrechtliche Erlaubnis erteilt werden. Ob die herkömmliche Untergrundverrieselung den Anforderungen genügt, die aus wasserwirtschaftlicher Sicht an die Beschaffenheit einer Einleitung zu stellen sind, ist allerdings eine andere Frage. rh

Description

Keywords

Recht, Versorgungstechnik, Wasser, Abwasserbeseitigung, Abwasserverrieselung, Untergrundverrieselung, Verrieselung, Einleitung, Wasserhaushaltsgesetz, Wasserrecht, Kläranlage, Bauverbot

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Baurecht 13(1982)Nr.1, S.1-7, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Recht, Versorgungstechnik, Wasser, Abwasserbeseitigung, Abwasserverrieselung, Untergrundverrieselung, Verrieselung, Einleitung, Wasserhaushaltsgesetz, Wasserrecht, Kläranlage, Bauverbot

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries