Aspekte der Planfortschreibung in der Regionalplanung.

Meuter, Manfred/Peithmann, Ortwin
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1977

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BBR: Z 700
SEBI: Zs 237-4
IRB: Z 1003

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Verf. legen dar, daß sich die Phase der Fortschreibung wesentlich von der der Neuaufstellung unterscheidet, daß die planerischen Grundkonzeptionen dabei in Frage zu stellen sind, dem gemäßigten Wachstum und den reduzierten regionalen Veränderungspotentialen Rechnung zu tragen ist und die Ansprüche insgesamt zurückgeschraubt werden sollten. Für die weitere Entwicklung der Regionalplanung werden einige Forderungen erhoben Zunächst einmal sollten die Fortschreibungszeiträume überprüft und dabei die enge Verzahnung der Planungsebenen berücksichtigt werden, die Planfolge wäre zu verbessern. Weiter wäre eine Langfristplanung mit entsprechend langen Überarbeitungszeiträumen und eine Planung in kürzeren Durchführungsabschnitten, auf die man die Regionalplanung konzentrieren sollte, vorzusehen. Die Regionalstufe wäre sinnvoller mehr in Richtung Maßnahmeebene für überörtliche Aufgaben zu entwickeln. Im übrigen sollten die Möglichkeiten der Plangewährleistungen und auch die, im Zuge der Planfortschreibung den Zielen langfristige Gültigkeit zu verschaffen, voll genutzt werden.

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Raumforschung und Raumordnung, Köln 35 (1977), H. 6, S. 265-278, Abb.; Lit.

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