Staatliches Handeln im Raum und politisch-räumlicher Konflikt. Eine politisch-geographische Untersuchung mit Beispielen aus Baden-Württemberg.

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SEBI: 88/3259
BBR: X 474/19

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Immer mehr Planungen werden durch Konflikte zerrieben. Besonders große und bedeutsame Projekte lassen sich immer schwerer durchsetzen. Problematisch sind die Vorgänge bei Kernkraftwerken, Atommüllentsorgungseinrichtungen und Flugplätzen, die teilweise gewalttätige Proteste auslösen. Diese Flächennutzungskonflikte erhalten vor dem Hintergrund sich verknappender natürlicher Ressourcen eine beachtliche Dimension, die zunehmend alle politischen Entscheidungsbereiche durchdringt; Staat und Gesellschaft werden gleichermaßen herausgefordert. Im Zentrum der Arbeit steht die Analyse der Akteure und Ursachen verschiedener Konflikttypen im Raumplanungssystem und deren Bedeutung für die großräumige Entwicklung. Beispielhaft werden mehrere Konflikte im Verdichtungsraum und der Randzone Stuttgart beleuchtet. Stichworte: IBM-Ansiedlung in Leonberg, Daimler-Benz Teststrecke in Boxberg/Assamstadt im Main-Tauber-Kreis. ara/difu

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Flächennutzung, Konflikt, Staatstätigkeit, Raumwirksamkeit, Gemeinde, Stadtumland, Siedlungsstruktur, Kommunalpolitik, Siedlungsgeschichte, Bauleitplanung, Industrie, Raumplanung, Raumordnung, Regionalplanung

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Trier: Selbstverlag (1985), 219 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(geogr.Diss.; Heidelberg 1985)

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Flächennutzung, Konflikt, Staatstätigkeit, Raumwirksamkeit, Gemeinde, Stadtumland, Siedlungsstruktur, Kommunalpolitik, Siedlungsgeschichte, Bauleitplanung, Industrie, Raumplanung, Raumordnung, Regionalplanung

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Forschungen zur deutschen Landeskunde; 224