Berechnung von Brunneneinzugsgebieten mit Hilfe stochastischer Methoden.

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Kassel

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ZLB: 96/1944

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DI
S

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Abstract

Grundwasser entsteht durch Versickerung von Regen- oder Oberflächenwasser. Das versickernde Wasser wird auf stauenden Schichten gesammelt und fließt entsprechend dem Gefälle des Grundwasserspiegels folgend im Poren- oder Kluftraum des Grundwasserleiters ab. Noch einer mehr oder weniger langen Untergrundpassage gelangt es in einen Vorfluter oder in einen Brunnen und damit wieder an die Oberfläche. Die Ermittlung des Einzugsgebiets dient der Feststellung, welche Flächen überhaupt zur Belastung einer Wasserfassung beitragen können und deshalb als Schutzzone gegen mögliche langlebige Schadstoffeinträge geschützt werden müssen. Auf der Basis eines gut bekannten Einzugsgebiets können die Ausgleichszahlungen für Düngebeschränkungen ermittelt werden, die zur Gewährleistung der Wasserqualität im Brunnen dienen. Die Güte des Entwurfs einer hydraulischen Sanierungsmaßnahme ist direkt von der Kenntnis des Einzugsgebiets eines Sanierungsbrunnens abhängig. Das Untersuchungsgebiet ist Gambach, das Teil der nördlichen Wetterau ist, die von Taunus und Vogelsberg begrenzt und von der Wetter durchflossen wird. Die stochastische Modellierung ist bei geringer Datendichte die Methode der Wahl. sg/difu

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ca. 150 S.

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