Wegfall der Nutzungswertbesteuerung - Hilfe für den Eigenheimbau?
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IRB: Z 877
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Zusammenfassung
Ab 1.1.1987 wird die steuerliche Behandlung des selbstgenutzten Wohneigentums vollkommen neu gestaltet. Die bis zum 31.12.1986 geltende Nutzungswertbesteuerung fällt weg. Der sog. Abschreibungsparagraph 7 b des EStG wird durch einen § 10 e EStG im Rahmen des Sonderausgabenabzugs abgelöst (Konsumgutlösung). Nach dem Willen der Bundesregierung soll die steuerliche Neuregelung Impulse für die Baukonjunktur geben. Es wird der Systemwechsel in der Besteuerung erklärt und der Aufbau der neuen steuerlichen Förderung in Grundzügen erläutert: 1. Aufwendungen vor Bezug der Wohnung; 2. Fundament der Neuregelung - ab Bezug Grundförderung nach § 10 e EStG (Objekt der Förderung, Bemessungsgrundlage, Höchstbeträge, Begünstigungszeitraum und Objektverbrauch, Schuldzinsen und andere Absetzungen) und 3. Kinderkomponente, Steuerermäßigung nach § 34 f EStG. Anhand eines Beispielfalles wird in einer Gegenüberstellung aufgezeigt, wie sich die Neuregelung steuerlich auswirkt. (hg)
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Schlagwörter
Wohneigentum, Besteuerung, Eigennutzung, Gesetz, Einkommensteuer, Nutzwert, Nutzungswertbesteuerung, Gesetzesneuregelung, Wohnen/Wohnung, Finanzierung
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Zeitschrift für das gemeinnützige Wohnungswesen in Bayern, München 77(1986), Nr.7, S.352-355, Tab.
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Wohneigentum, Besteuerung, Eigennutzung, Gesetz, Einkommensteuer, Nutzwert, Nutzungswertbesteuerung, Gesetzesneuregelung, Wohnen/Wohnung, Finanzierung