Corporate Identity.

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IRB: Z 355

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Aus den Staaten kommend bestimmt das Konzept der "Corporate Identity" (für Insider nur "CI") einschlägige, hiesige Diskussionen. Im engeren Sinn "Identität eines Unternehmens" wird sie inzwischen auch bezogen auf Institutionen, je Städte und Landschaften (z.B. Ruhrgebiet). Sie setzt sich aus interner und externer CI zusammen. CI-Planer arbeiten an verkaufsfördernder Unverwechselbarkeit nach aussen und Identifikation mit dem Betrieb nach innen. Die visuelle Komponente, " Corporate Design", umfasst: Firmengestalt (Name, Logo, Schrift, Farbe), Schriftverkehr, Werbung, Produktgestaltung und Verpackung, Fahrzeugpark und Mitarbeiterkleidung, Architektur. Ursprünglich negativ besetzt (der schnelle Dollar) hat sich die "Corporate Architecture" in den Staaten längst durchgesetzt. Langsam begreifen auch westdeutsche Unternehmen die Gewinnträchtigkeit der Corporate-Identity-Ideologie und -architektur. (GUS)

Beschreibung

Schlagwörter

Unternehmenspolitik, Unternehmensziel, Werbung, Ideologie, Gesamtkonzept, Gewinn, Gestaltungsprinzip, Imagepflege, Unternehmensimage, Public Relations, Unternehmensstrategie, Firmenzeichen, Identifikation, Architektenaufgabe, Wirtschaft, Allgemein

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In: Architekt, (1988), Nr.10, S.538-539, Abb.;Lit.

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Unternehmenspolitik, Unternehmensziel, Werbung, Ideologie, Gesamtkonzept, Gewinn, Gestaltungsprinzip, Imagepflege, Unternehmensimage, Public Relations, Unternehmensstrategie, Firmenzeichen, Identifikation, Architektenaufgabe, Wirtschaft, Allgemein

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