Verhalten von Makroinvertebraten bei hydraulischen Stoßbelastungen in Modellgerinnen und natürlichen Fließgewässern. Kurzfassung der Diplomarbeit.
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Zusammenfassung
Bisher wurde vorwiegend den kontinuierlichen Abwassereinleitern Aufmerksamkeit bei Sanierungsbemühungen geschenkt.Intermittierende Einleitungen, insbesondere solche, die stoßartig nach Starkregenereignissen aus Mischkanalisationen ins Wasser gelangen, üben einen nachhaltigen Einfluß auf die Stoffwechselprozesse und die Biozönose des Fließgewässers aus.Dieses plötzlich eingeleitete Abwasser kann im Vorfluter einen ausgeprägten hydraulischen und chemischen Streß für die Makroinvertebraten verursachen.Um eine sinnvolle Sanierungsplanung im Einzugebiet der Kanalisation, der Kläranlage oder im Gewässer vornehmen zu können, müssen die Ursache-Wirkungs-Beziehungen mechanischer und stofflicher Belastung eindeutig geklärt sein.Aus diesem Grunde wurde n die Auswirkungen von hydraulischen Stoffbelastungen auf Makroinvertebraten in einem Versuchsgerinne untersucht.(rol)
Beschreibung
Schlagwörter
Regenwasser, Fluss, Modellversuch, Fließgeschwindigkeit, Abwassereinleitung, Gewässerverunreinigung, Ökologie, Fließgewässer, Mischwasser, Belastung, Gewässerbelastung, Sedimenttransport, Makroinvertebraten, Organismus, Natur/Grundlagen, Gewässer
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Stadtentwässerung und Gewässerschutz (1991), Nr.14, S.73-83, Abb.
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Regenwasser, Fluss, Modellversuch, Fließgeschwindigkeit, Abwassereinleitung, Gewässerverunreinigung, Ökologie, Fließgewässer, Mischwasser, Belastung, Gewässerbelastung, Sedimenttransport, Makroinvertebraten, Organismus, Natur/Grundlagen, Gewässer