Erfolgsfaktoren für Shared Services in der Bundesverwaltung am Beispiel IT-gestützter Personalarbeit.

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Brühl

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ZLB: Kws 763/10

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Abstract

Ziel der Arbeit ist es, am Beispiel informationstechnisch (IT-) gestützter Personalarbeit schwerpunktmäßig die Faktoren zu untersuchen, die dazu beitragen können, dass Shared Services als neues Organisationsmodell im "Konzern" Bundesverwaltung erfolgreich ist. Es ist im Ansatz eine Literaturauswertung und eine Untersuchung der dort dargestellten Praxisbeispiele, in denen bereits Shared Services im Personalbereich implementiert wurden. Im Rahmen der Arbeit wird auch auf das Regierungsprogramm "Zukunftsorientierte Verwaltung durch Innovationen" eingegangen und des weiteren dargestellt, wie das Bundesverwaltungsamt (BVA) als Vorreiter des Shared Service-Ansatzes für die Bundesverwaltung bereits heute für eine Vielzahl von Partnerbehörden interne Dienstleistungen gebündelt erbringt. Ein Szenario zeigt, wie IT-gestützte Personalarbeit an den Beispielen Einsatz eines Personalinformationssystems, Personalbetreuung sowie Arbeitszeitmanagement als Shared Services organisiert werden könnte. Dabei werden auch die Mehrwerte einer solchen organisatorischen Neuausrichtung in der Personalarbeit dargestellt. Gegenstand der Untersuchung sind sowohl rechtliche Fragestellungen, Fragen der IT und der Prozessorganisation als auch maßgebliche Aspekte des Change Managements sowie die für das Shared Service-Konzept charakteristische Gestaltung der Auftraggeber-/Auftragnehmerbeziehung, in Form eines Service Level Agreements.

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134 S.

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Arbeiten zu Verwaltungsstudium und Praxis; 13