(Keine) Lust auf Kinder? Geburtenentwicklung in Deutschland.
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DE
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Wiesbaden
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EDOC
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Abstract
Geleitet sind die Analysen von der Annahme, dass nicht primär ökonomische Faktoren dafür verantwortlich sind, dass in Deutschland so wenige Kinder geboren werden, sondern soziale und kulturelle Faktoren eine besondere Bedeutung haben. Den Einstellungen zu Ehe, Familie und Elternschaft ist daher ein eigener Abschnitt gewidmet. Mit der Broschüre soll verdeutlichen werden, wie die oftmals schwierige Vereinbarkeit von Beruf und Familie, mithin von Wunsch und Wirklichkeit, sowie das vor allem in Westdeutschland noch immer präsente Leitbild von der "Guten Mutter" zu besonderen Familienstrukturen führen. Es soll auch dargelegt werden, weshalb in Westdeutschland Ehe und Elternschaft weiterhin eng verknüpft sind, während im Osten Deutschlands weit mehr als die Hälfte der Kinder von nicht verheirateten Frauen geboren werden und mit nicht verheirateten Eltern aufwachsen, und es soll auch deutlich gemacht werden, weshalb in Deutschland so wenige Kinder gewünscht werden.
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57 S.