Von der Sozialkostentheorie zum umweltpolitischen Steuerungsinstrument. Boden- und Raumbelastung durch Hochspannungsleitungen.
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SEBI: 89/6019
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Abstract
Trassen für Hochspannungsleitungen werden als typisches und quantitativ bedeutsames Beispiel für die Boden- und Raumbelastung durch Infrastrukturmaßnahmen betrachtet. Bislang findet eine Bewertung der Belastung nicht statt, von staatlicher Seite werden lediglich Grenzwerte festgelegt. Demgegenüber ist eine einheitliche Erhebung aller Umweltbelastungen und eine Bewertung in einer marktähnlichen Situation anzustreben, d. h. unter Einbeziehung der Öffentlichkeit als Prüf- und Kontrollinstanz: Vollständigkeit und Öffentlichkeit des Marktes. Das Buch zeigt eine mögliche Weiterentwicklung marktwirtschaftlicher und rechtsstaatlicher Grundsätze zur Reduktion von Boden- und Raumbelastungen durch Infrastrukturmaßnahmen. Für die Allgemeinheit kann diese Verbesserung der Umweltsituation kostengünstig erreicht werden durch Transparenz und Rationalität gesamtwirtschaftlicher Entscheidungsprozesse. vka/difu
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Hochspannungsleitung, Infrastrukturplanung, Bodenbelastung, Bewertung, Sozialkosten, Steuerungsmöglichkeit, Umweltpolitik, Energiepolitik, Zielkonflikt, Perspektive, Raumordnung, Umweltpflege, Umweltbelastung
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Baden-Baden: Nomos (1989), XXI, 360 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.
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Hochspannungsleitung, Infrastrukturplanung, Bodenbelastung, Bewertung, Sozialkosten, Steuerungsmöglichkeit, Umweltpolitik, Energiepolitik, Zielkonflikt, Perspektive, Raumordnung, Umweltpflege, Umweltbelastung
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Schriftenreihe Recht Ökonomie und Umwelt; 2