Die mißlungene Professionalisierung der Sozialarbeit. Das Verhältnis von Rolle, Handlungsfeld und Methodik.

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SEBI: Zs 492
BBR: Z 93
IRB: Z 1017
IFL: Z 512

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Zusammenfassung

Mit den Professionalisierungsbestrebungen in der Sozialarbeit setzte zwar ein Verlangen nach wissenschaftlicher Fundierung fürsorgerischer Methoden ein, das sich aber, wie die Fürsorgeliteratur zeigt, nicht durchsetzte. Die Anwendung wissenschaftlicher Verfahren würde, durch die mit ihr verbundene Tendenz, Phänomene ihrer Individualität zu berauben und zu egalisieren, die Routinierung der Sozialarbeit begünstigen und zur administrativ orientierten Sozialarbeit (Sozialpolitik) tendieren. Die Etablierung der Sozialarbeit als Profession wäre gefährdet.

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Schlagwörter

Sozialfürsorge, Beruf, Sozialpolitik, Theorie, Analysemethode, Mitarbeiter

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In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (1970) S. 335-355

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Sozialfürsorge, Beruf, Sozialpolitik, Theorie, Analysemethode, Mitarbeiter

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