Planen, bauen, pflegen - und diskutieren: Wie die Kommunen zu Vorreitern der Baukultur werden.
Deutscher Städtetag
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Deutscher Städtetag
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DE
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Köln
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2193-5491
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ZLB: Kws 860 ZB 6641
BBR: Z 212
IRB: Z 76
BBR: Z 212
IRB: Z 76
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Abstract
In ihrem Baukulturbericht 2014/2015 hat die Bundesstiftung Baukultur drei zukunftsrelevante Themenfelder für die Stadt identifiziert: Wohnen und gemischte Quartiere; Öffentlicher Raum und Infrastruktur; Planungskultur und Prozessqualität. Daraus wurden konkrete Handlungsempfehlungen für die Kommunen abgeleitet und veröffentlicht. Außerdem beauftragte die Bundesstiftung Baukultur das Deutsche Institut für Urbanisitk (Difu), eine kommunale Umfrage durchzuführen. Die Befragungsergebnisse zeigen auf, dass Ästhetik, Gestaltung und lokale Identität, die Sicherung und Pflege des schützenswerten Gebäudebestandes sowie handwerkliche Sorgfalt als besonders relevant für baukulturelle Qualität angesehen werden. Außerdem wird das Stadtquartier als lebensräumlicher Bezugsrahmen von 87 Prozent der befragten Kommunen als zentrale Handlungsebene für Stadtentwicklung und Baukultur gesehen. Darüber hinaus wird die Einrichtung eines Vorlauf- und Untersuchungszeitraumes, in dem die Planungsbedarfe und die Machbarkeiten mit den Bürgerinnen und Bürgern abgestimmt werden, als ein wichtiger Faktor für die Akzeptanz von Bauprojekten angesehen. Dem öffentlichen Raum kommt auch im Quartier eine besondere Funktion zu. Seine Gestaltung entscheidet über die Identifikation der Bewohner mit ihrem Wohnumfeld.
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Journal
Städtetag aktuell
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Nr. 1
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S. 6-7