Zukunft der Suchtprävention - Suchtprävention der Zukunft.

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Nürnberg

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Die Publikation dokumentiert die Beiträge und Workshops des Nürnberger Forums der Suchtprävention 2002. Obwohl sich die Ansätze der Suchtprävention im letzten Jahrzehnt in Bezug auf Zielgruppen, Methoden und Handlungsfelder sehr ausdifferenziert haben, bleiben doch viele ungelöste Aufgaben und unbeantwortete Fragen, von denen hier einige Wesentliche beispielhaft diskutiert werden: Neue Studien belegen: Sucht- und Drogenprobleme bleiben aktuell - Jugend und Drogen gehören offenbar nach wie vor zusammen. Ist Prävention gescheitert, überflüssig oder eine Daueraufgabe? Wirkung der Suchtprävention: welche Ansätze der Prävention wirken bei welchen Zielgruppen? Wie lässt sich das messen? Was sind die Ziele der Suchtprävention: Abstinenzorientierung, Problemorientierung oder Ressourcenorientierung? Schließen sich diese Ziele aus? Oder sind je nach Zielgruppe, Lebenssituation und Milieu Differenzierungen der Ziele vorzunehmen? Neben den klassischen sozialpädagogischen Arbeitsformen wurden in den letzten Jahren verstärkt auch massen- und personalkommunikative Methoden der Suchtprävention eingesetzt. Bringt das eigentlich etwas? Ist Suchtprävehtion eine Ware, die mit Werbemaßnahmen "verkauft" werden kann? difu

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165 S.

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