Pflanzen reinigen das Wasser. Naturbäder - Entwässerung.

Eppinger
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Herausgeber

Eppinger

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Schwäbisch-Hall

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ISSN

0723-8274

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ZLB: 4-Zs 3025

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

Immer mehr Gemeinden wechseln beim Bau von Badeanlagen mit Gewinn vom Chlorbassin zum Naturbad. Denn die Anlagen lassen sich abwechslungsreich gestalten und erweisen sich als günstig im Betrieb. Rechtlich sind Naturbäder wie kommunale Badeanstalten anzusehen. Sie müssen so beschaffen sein, dass eine Infektion mit Krankheitserregern ausgeschlossen ist. Deshalb ist bei der Planung eines Naturbades auch immer das zuständige Gesundheitsamt beteiligt. Bereits bei der Planung sollte auf eine optimale Wasseraufbereitung Wert gelegt werden, deren Grundlage eine gute Wasserhydraulik ist. Durch sie wird oberflächlicher Schmutz abgezogen und in einem Laubfang zurückgehalten. Dann durchströmt das Wasser einen bepflanzten Bodenfilter, der das Wasser biologisch und physikalisch reinigt und es gesäubert in den Badebereich zurückführt. In dem Beitrag werden beispielgebend die Naturbäder in den Gemeinden Hohenfels (Baden-Württemberg) und Hirzenhain (Hessen) beschrieben. In Hohenfels wurde ein stillgelegtes sanierungsbedürftiges Freibad mithilfe eines großen Anteils an Eigenleistung der Bürger in ein Naturbad umgewandelt. Die Gemeinde Hirzenhain baut ihr altes Freibad in ein Naturerlebnisbad um und muss in den Umbau halb so viel wie in eine konventionelle Sanierung des Bades investieren. difu

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Schlagwörter

Zeitschrift

Der Gemeinderat

Ausgabe

Nr. 1

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Seiten

S. 26-27

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