Stromdurchleitungen nach deutschem, europäischem und amerikanischem Recht.

C.F. Müller
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C.F. Müller

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ZLB: 97/944

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DI
S

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Abstract

Unter Stromdurchleitung ist die Mitbenutzung des Leitungsnetzes eines Elektrizitätsversorgers durch einen anderen Elektrizitätsversorger oder durch einen industriellen Eigenerzeuger oder durch einen privaten Kleinerzeuger zur Eigenversorgung oder zur Versorgung eines Dritten zu verstehen. Bisher war in Deutschland der Wettbewerb zwischen den Stromerzeugern ausgeschlossen. Die Thematik der Rechtsansprüche von Erzeugern auf wettbewerbsbegründende Durchleitung ihres Stroms durch Netze dritter Versorgungsunternehmen wird zunächst aus der Sicht der deutschen und der europäischen Rechtslageerörtert. Anschließend folgt eine Darstellung der US- amerikanischen Perspektive der Durchleitungsproblematik. Sodann geht der Autor auf das europäische Recht ein und prüft, welche Vorgaben der nationalen Stromwirtschaft für den europäischen Markt aufgegeben werden. kirs/difu

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XVI, 182 S.

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Augsburger Rechtsstudien; 24