Het vlot van waterschei aan de dans ontsprongen. (Das Floß von Waterschei ist mit knapper Not davongekommen.)
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IRB: Z 1359
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Abstract
Der preisgekrönte Beitrag für den Wettbewerb "Holland-Flussland" ist eine im Jahr 2024 spielende fiktive Geschichte. Eine Großmutter erinnert sich an das Jahr 1994, als sie zusammen mit einer Gruppe von Tänzerinnen auf dem "Floss von Waterschei" die Maas hinabfuhr: Nachdem sich in Rotterdam eine räumliche und soziale Segregation vollzogen hatte und die Stadt in lose, durch Auto- und Wasserstraßen getrennte Wohn- und Arbeitsinseln zerfallen war, versuchte man die Uferfront längs der Maas, vor allem das linke Ufer, für die sozial höheren Schichten (Yuppies) attraktiver zu machen. Da aber die Gefahr bestand, dass die auf dem rechten Ufer und in der Kernstadt lebenden Yuppies nur zögernd zuziehen würden, erhielt jene Tanzgruppe den Auftrag, mit ihrem "Floss von Waterschei" diese auf das linke Ufer zu locken. Der Verfasser beschreibt in seiner spielerischen Vision den stadträumlichen Zustand Rotterdams Anfang der neunziger Jahre. (wf)
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Städtebau, Stadtentwicklung, Segregation, Sozialschicht, Fluss, Stadtbild, Magnetschwebebahn, Zukunftsvision, Uferbebauung, Funktionstrennung, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein
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In: Plan; Amsterdam, 17(1986), Nr.5, S.1-5, Abb.;Lit.
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Städtebau, Stadtentwicklung, Segregation, Sozialschicht, Fluss, Stadtbild, Magnetschwebebahn, Zukunftsvision, Uferbebauung, Funktionstrennung, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein