Staatliche Schuldscheindarlehen. Ein Beitrag zur öffentlichen Schuldenstrukturpolitik.
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SEBI: 82/1108
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Zusammenfassung
Während Schuldscheindarlehen 1960 nur ein Viertel des gesamten staatlichen Schuldenstandes ausmachten, war ihr Anteil 1979 bereits auf zwei Drittel gewachsen. Das staatliche Schuldscheindarlehen entwickelte sich zur bevorzugten Schuldform der öffentlichen Haushalte. Diese Arbeit dient dem Zweck, den vollzogenen Strukturwandel der staatlichen Kreditnachfrage aus gesamtwirtschaftlicher Sicht zu analysieren. Ausgehend von den Zielen der Schuldenstrukturpolitik wird das Darlehen unter wettbewerbs- und stabilitätspolitischen Gesichtspunkten erörtert. Es wird gefragt, ob das Vordringen der Schuldscheindarlehen auf Wettbewerbsverzerrungen gegenüber anderen Finanzierungsinstrumenten beruht. Für den Vergleich werden insbesondere die öffentlichen Anleihen sowie die Bundesschatzbriefe und -obligationen herangezogen. Außerdem wird die gegenwärtige Schuldenstruktur im Hinblick auf den Anbieterwettbewerb am Kreditmarkt geprüft. Dargestellt werden auch die Liquiditätseffekte des Schuldscheindarlehens im Zusammenhang mit dem Stabilitätsziel. Abschließend werden die Folgen einer Darlehensaufnahme im Ausland diskutiert. im/difu
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Schuldschein, Darlehen, Schuldenpolitik, Kreditmarkt, Stabilität, Währungspolitik, Haushaltswesen, Wirtschaftspolitik, Staat/Verwaltung, Finanzen
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Berlin: Duncker & Humblot (1981), 230 S., Tab.; Lit.; Reg.(wirtsch.Diss.; Univ.München 1981)
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Schuldschein, Darlehen, Schuldenpolitik, Kreditmarkt, Stabilität, Währungspolitik, Haushaltswesen, Wirtschaftspolitik, Staat/Verwaltung, Finanzen
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Veröffentlichungen des Forschungsinstituts für Wirtschaftspolitik; 44