Kampf gegen Eis und Schnee, im Zeichen des Umweltschutzes.

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ZZ

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IRB: Z 197
BBR: Z 68
SEBI: Zs 788-4

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Zusammenfassung

Für den staatlichen Winterdienst, besonders die Glättebekämpfung, gibt es heute eine Reihe Verfahren, deren Vor- und Nachteile hier diskutiert werden. So verursacht Salz gewisse Umweltschäden, Splittstreugut enthält Schwermetalle, ebenso enthalten Ersatzgranulate schädliche Stoffe. Ein Winterdienst ohne Auftaumittel, ausschließlich mit abstumpfenden Stoffen, wird immer arbeit- und kostenintensiver sein. Aufwendige Frühjahrssäuberungen von Straße und Kanalisation werden notwendig. Der Beitrag erläutert sowohl die verschiedenen Streuverfahren mit ihren Folgen, die Streugutlagerung, die Streugeräte von den einfachsten bis zu den Streuautomaten, als auch die Schneeräumtechnik mit Geräten und Maschinen. ei

Beschreibung

Schlagwörter

Umweltpflege, Umweltbelastung, Bodenpflege, Winterdienst, Straßenreinigung, Schnee, Maschineneinsatz, Verfahren, Verkehrssicherheit, Wirtschaftlichkeit, Tausalzschaden, Salz, Splitt, Schwermetall, Ladegerät, Salzstreuung, Feuchtsalzstreuung, Nasssalzstreuung

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Die Bauverwaltung 57(1984)Nr.2, S.70-72, Abb.

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Umweltpflege, Umweltbelastung, Bodenpflege, Winterdienst, Straßenreinigung, Schnee, Maschineneinsatz, Verfahren, Verkehrssicherheit, Wirtschaftlichkeit, Tausalzschaden, Salz, Splitt, Schwermetall, Ladegerät, Salzstreuung, Feuchtsalzstreuung, Nasssalzstreuung

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