Labour market forecasts and their use - Practices in the Scandinavian countries.

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Berlin

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1011-9523

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ZLB: 4-2004/2522

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Abstract

Ständige Strukturveränderungen an den Arbeitsmärkten führen zu starken Veränderungen in der Beschäftigungsstruktur und den Qualifikationserfordernissen. Unter diesen Bedingungen besteht die Gefahr für Ungleichgewicht im Angebot und in der Nachfrage von Qualifikationen. Das Papier beleuchtet die Instrumente, die in Skandinavien eingesetzt werden, um Mismatch - verstanden als nicht erfüllte Qualifikationserfordernisse, die an eine bestimmte Tätigkeit oder ein bestimmtes Qualifikationsniveau gerichtet sind zu identifizieren. Es gibt verschiedene Akteure, die an Arbeitsmarktprognosen in den einzelnen skandinavischen Ländern arbeiten. Bezogen auf kurzfristige Prognosen sind die nationalen Arbeitsmarktverwaltungen (PES) mit Abstand die wichtigsten. Die zentralen Werkzeuge der PES sind umfassende statistische Untersuchungen und kontinuierliche Kontakte mit der umgebenden Gesellschaft, die hauptsächlich auf der regionalen und/oder lokalen Ebene durchgeführt werden. Die Prognosen, die auf die Unterstützung der Tätigkeit der Arbeitsämter ausgerichtet sind, beeinflussen den Fokus der beruflichen Aus- und Weiterbildung. In allen drei Ländern sind auch Modelle entwickelt worden, um mittel- und langfristig Angebot und Nachfrage zu prognostizieren. Eine allgemeine Eigenschaft dieser Modelle ist, dass sie Szenarien anbieten, die wirtschafts- und bildungspolitische Initiativen und Ideen stimulieren sollen, nicht aber als exakte Prognosen der wahrscheinlichsten Entwicklungen auf den Arbeitsmärkten dienen sollen. difu

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55 S.

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Discussion papers; SP I 2004-105