Kommunale Kulturbetriebe und Kultur-Sponsoring als Instrumente der Kommunalpolitik. Eine Analyse unter Anwendung der Instrumentalthese auf kommunale Kulturbetriebe.
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 97/2258
DST: K 40/430
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DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die sich verschlechternde kommunale Finanzlage hat zu umfangreichen Kürzungen einzelner Kulturetats bis hin zur Schließung von Kultureinrichtungen geführt, weshalb im Rahmen eines Kulturmanagements das Kultur-Sponsoring durch Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnt. In der Studie wird die kulturpolitische Zielsetzung bestimmt; zunächst werden die Einsatzmöglichkeiten des Kultur-Sponsorings systematisch aus kommunaler Sicht untersucht. Kulturpolitische Zielsetzung kann aber auch Wirtschaftsförderungspolitik sein. Mittels der Instrumentalthese wird ein normativer Ansatz zur Bestimmung der Zielsetzung herangezogen, der sowohl auf die sponsernden Unternehmen als auch auf die Träger der kommunalen Kultureinrichtungen angewandt werden kann. Die Zielvorstellung beider Seiten wird diskutiert und herausgearbeitet, in welchem Umfang das Kultur-Sponsoring zur Verwirklichung der Trägerzielsetzung instrumentalisiert werden kann. Ergebnisse aus einer empirischen Untersuchung des Autors im Jahre 1993 bei Kulturverwaltungen der 144 bundesdeutschen Städte über 50.000 Einwohner fließen in die Analyse ein. Abschließend wird der Stadtmarketing-Ansatz vorgestellt, mit dessen Hilfe die Städte die Möglichkeiten des Kultur-Sponsorings optimal nutzen können. hen/difu
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354 S.
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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 2015