Regional Governance in Stadtregionen am Beispiel kultureller Projekte.

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Dortmund

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ZLB: 4-2004/379
DST: Fa 200-20-/120

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DI
EDOC

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Abstract

Ziel ist, die Chancen von Regional Governance am Beispiel kultureller Projekte in Stadtregionen aufzuzeigen. In einem Grundlagenteil findet eine Annäherung an die Begriffe der Regional Governance, der Stadtregion und der kulturellen Projekte auf der Basis einer ausführlichen Literaturauswertung statt. Der analytische Teil der Arbeit überprüft die Erkenntnisse anhand von vier ausgewählten Fallbeispielen kultureller Projekte (Schwerpunkt Ruhrgebiet) in der politischen Realität. Im abschließenden konzeptionellen Teil werden drei Modelle für Regional Governance zum Nutzen kultureller Projekte vorgestellt: Das Akteursmodell differenziert die wünschenswerten staatlichen und nichtstaatlichen Kooperationspartner nach solchen mit Entscheidungs- und Beratungskompetenz. Das inhaltliche Stufenmodell der Zusammenarbeit ermittelt acht möglich Kooperationsstufen zwischen Projektinformation und -umsetzung, deren Realisierung von den regional verfügbaren Ressourcen abhängt. Das zeitliche Ablaufmodell entwirft einen strategischen Plan über die Planungs- und Organisationsschritte zum Aufbau einer Kooperation. goj/difu

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VIII, 147 S., Anh.

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