Zwischenbilanz. Standortbestimmung und Perspektiven der Stadt- und Regionalplanung.
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DE
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Berlin
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ZLB: 99/607
BBR: B 13 941
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SW
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Abstract
Es wird der Versuch unternommen, neue oder neu zu belebende Aspekte in der Auseinandersetzung mit raumplanerischer Theorie aufzuzeigen. Dabei stellt insbesondere der erste Abschnitt ("Auftrag und Profil", "räumliche Planung und Politikberatung heute", "Zukunft der Raumplanung") eine kritische Betrachtung dar, die den Nachweis erbringt, daß der Raumplanung auch in Zukunft eine nicht zu vernachlässigende Rolle in der Gesellschaft zufallen wird. Die Praxisberichte des zweiten Abschnitts machen deutlich, welche Beschränkungen sich aus einer retrospektiven Herangehensweise an die Standortbestimmung von Raumplanung ergeben. Die vorgetragenen planungspraktischen Reflexionen drehen sich u. a. um die Rolle der Stadt- und Regionalplanung im "Aufbau Ost" und um Berliner Konzepte für Wiederaufbau und - vereinigung (Interbau, internationaler Ideenwettbewerb "Hauptstadt Berlin", 1957). In einer Zusammenschau mit den Ansätzen und Überlegungen des dritten Abschnitts ("Theorie und Leitbilder") über das Verhältnis von Stadtfeindschaft und Stadtplanung, zur Debatte "Bestandserhaltung versus Entwicklung" und über den Einfluß von Raumlogik und Stadtbaugeschichte auf Struktur und Bild der Stadt, geben sie einen Einblick in die Vielfalt der Profession und zeigen exemplarisch auch die Vorläufigkeit ihrer wissenschaftlichen Grundlagen auf. goj/difu
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202 S.
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Arbeitshefte des Instituts für Stadt- und Regionalplanung; 61