Kreisgebietsreform in Brandenburg. Eine Bilanz nach 8 Jahren. Auswertung von Interviews mit Akteuren auf kreiskommunaler Ebene.

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DE

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Potsdam

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ZLB: 2002/3133-4

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Abstract

Das Kommunalwissenschaftliche Institut der Universität Potsdam (KWI) nahm sich 1998 dem Reformwerk zur Schaffung leistungsfähiger Kommunalstrukturen auf der Ebene der brandenburgischen Kreise an. Ziel dieses Projektes war es, mehrere Jahre nach Inkrafttreten der Kreisgebietsreform im Jahr 1992 deren langfristige Wirkungen und den damit verbundenen Organisationswandel in den Kreisverwaltungen zu untersuchen. Insgesamt beteiligten sich am Projekt 35 Studenten, die im Rahmen von Seminaren zwischen Dezember 1998 und April 2000 eigenständig Interviews durchführten und erste Analysen anfertigten. In 122 Experteninterviews, die in einer halbstandardisierten Form auf Basis eines Gesprächsleitfadens von den jeweiligen studentischen Projektgruppen geführt wurden, wurden Informationen, Aussagen und Wertungen gesammelt. Die untersuchten Fragen wurden in dem Gesprächsleitfaden zu sechs Schwerpunktkomplexen zusammengefasst: Generelle Bewertung der Resultate der Kreisgebietsreform in Brandenburg; Verwaltungsaufbau und Personalentwicklung; Leistungskraft des Kreises Finanzen und Regionalentwicklung; Kreisidentität und Partizipation; Verhältnis des Kreises zum Land und zu den Städten, Gemeinden und Ämtern im Kreis; Kreise und Verwaltungsmodernisierung. kl/difu

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31 S.

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KWI-Arbeitshefte; 2/2001