Der Sozialarbeiter in der gegenwärtigen Gesellschaft. Empirische Untersuchungen zum sozialen Fremdbild des Fürsorgers. 2. Aufl.

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SEBI: 73/1331

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Abstract

Die Stellung des Fürsorgers und seine Funktionen werden im ersten Teil der Arbeit historisch untersucht. Die Entwicklung von Berufsvorläufern und Berufsbild, die Einstellung zu ihnen, zur Tätigkeit und zum Berufsobjekt unter dem Einfluß der jeweils vorherrschenden Sozialordnung werden vom Mittelalter bis zur Gegenwart dargestellt. Im Hauptteil wird versucht, das ,,Fremdbild des Fürsorgers'' durch eine Repräsentativerhebung der Bevölkerung der BRD zu ermitteln. Als Gesamtergebnis wird formuliert; ,,Aus der Geschichte des Berufes kann abgelesen werden, daß in der Armenpflege das schlechte Gewissen der bürgerlichen Gesellschaft gegenüber dem Industrieproletariat zu dessen sozialer Befriedung institutionalisiert worden ist und der Beruf es auf sich genommen hat, diese Entlastungsfunktion für das herrschende Bürgertum zu erfüllen''. Das Bestreben des Berufes gehe heute dahin, sich immer fester an die staatliche - oder auch halbstaatliche wie in den Freien Verbänden - Institution zu binden, offenbar aber ohne das immer stärker werdende Abhängigkeitsverhältnis von der offiziellen sozialpolitischen Konzeption mitzureflektieren.

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Sozialarbeiter, Fürsorge, Sozialpädagogik, Sozialwesen, Sozialarbeit, Pädagogik, Soziologie

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Weinheim: Beltz (1972), 434 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(phil.Diss.; Hamburg 1969)

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Sozialarbeiter, Fürsorge, Sozialpädagogik, Sozialwesen, Sozialarbeit, Pädagogik, Soziologie

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Pädagogisches Zentrum. Reihe E Untersuchungen; 12