Alternative Arbeitszeitmodelle im privaten und öffentlichen Sektor des Landes Brandenburg. Möglichkeiten und Grenzen der Entlastung regionaler Arbeitsmärkte durch Umverteilung des Arbeitsvolumens.
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DE
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Potsdam
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ZLB: 97/2746-4
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Abstract
Die Studie zu Stand und Perspektiven alternativer Arbeitszeitmodelle zeigt, daß der Arbeitszeitstandard in Brandenburg deutlich über demjenigen in Westdeutschland liegt. Ähnlich verhält es sich mit der Teilzeitquote unter den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die in Brandenburg deutlich niedriger ist. Die Zahl der Überstunden liegt pro Woche und Beschäftigtem bei 3,7. Das frühere Normalarbeitszeitverhältnis ist die Ausnahme geworden, wobei die Samstagsarbeit als "Abweichung" am häufigsten ist. Arbeitszeitgestaltende Maßnahmen hatten bislang zwar keine beschäftigungsschaffende wohl aber stabilisierende Effekte. Rahmenbedingungen für beschäftigungssichernde oder -schaffende Maßnahmen sind u.a. eine aktive Qualifizierungspolitik, das Setzen von beschäftigungspolitischen Signalen oder die Verkürzung der effektiven Arbeitszeit. Handlungsansätze liegen z.B. in einer ressortübergreifenden Politik, in der Übertragung der Verantwortung auf dezentrale Akteure oder in der Flexibilisierung von Regelungen. eh/difu
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ca. 80 S.
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LASA-Studie; 28